Veranstaltung am
Dienstag, 31. August 2010 um 18 Uhr,
im Autohaus HESS GmbH + Co. KG,
Karl-Marx-Straße 62, in Trier

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Wir bringen Politik, Medien, Wirtschaftsförderer, Banken und Unternehmen zusammen: (von links) ISB-Bereichsleiter Roland Wagner; Ulrich Dexheimer, Sprecher der ISB-Geschäftsführung; Top-Journalist Ulrich Kienzle; Edgar Wilk, Präsident der Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz; Hendrik Hering, rheinland-pfälzischer Wirtschaftsminister und RPR1.-Geschäftsführer Kristian Kropp.

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Experten unter sich: RPR1.-Chef Kristian Kropp, Top-Journalist Ulrich Kienzle und Wirtschaftsminister Hendrik Hering nutzten die Gelegenheit zum Austausch.

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Kleiner Schnappschuss zur Erinnerung: Bitte Lächeln, Herr Kienzle!

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Unter dem Motto "Sind wir optimistisch genug?" sprachen (von links) Moderator Dirk Alexander Lude, Medien-Experte Kristian Kropp und der Sprecher der ISB-Geschäftsführung Ulrich Dexheimer darüber, warum der Aufschwung in den Köpfen beginnen muss.

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Zahlreiche Besucher waren unserer Einladung gefolgt.

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Investitionen - in Fachkräfte, in Innovationen, in die Zukunft - mit der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) GmbH wird das möglich: ISB-Chef Ulrich Dexheimer gab einen Überblick über die vielfältigen Fördermöglichkeiten, die das landeseigene Institut für seine Kunden bereit hält.

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Es geht bergauf mit der rheinland-pfälzischen Wirtschaft! Minister Hendrik Hering ermutigte die Trierer nicht nur auf den Aufschwung zu warten, sondern durch Investitionen in die Zukunft selbst Teil davon zu werden und so richtig davon zu profitieren.

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"Damit das eigene Unternehmen Zukunft hat, heißt es jetzt, strategisch klug investieren und Chancen nutzen", sagte Hering.

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Interessiert folgte das Publikum den Ausführungen des Wirtschaftsministers.

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Voll war es im Autohaus Hess in Trier.

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300 Gäste saßen im Publikum.

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ISB-Bereichsleiter Roland Wagner gab dem Publikum einen guten Überblick über die Förderprogramme der ISB und erklärte, an wen sich interessierte Mittelständler wenden müssen, um die richtige Förderung zu erhalten.

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Mittelständler aus den verschiedensten Bereichen fanden sich bei der Veranstaltung zusammen.

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Für viele sehr interessant: Die Talkrunde "Guter Rat für gutes Rating - So klappt es mit der Hausbank!"

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Das Thema "Rating" hält sich schon seit geraumer Zeit in den Medien und im öffentlichen Bewusstsein.

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Der digitale Notizblock: So manche Talkrunde wurde einfach für zu Hause aufgezeichnet. Clever!

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Bruno Stricker, Geschäftsführer der msp druck und medien gmbh erklärte, wieso sein Unternehmen 2009 mit dem Preis "Beste Finanz-Kommunikation im Mittelstand" ausgezeichnet wurde. Und er erklärte was beim Aufbau einer guten Finanz-Kommunikation wichtig ist.

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Notizen machen, gut zuhören - viele Gäste nahmen für sich wichtige Informationen mit nach Hause.

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Was bedeutet "Rating" und existiert das auch bei den Sparkassen? Günther Passek, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Trier, räumte mit den Missverständnissen rund ums Thema "Rating" auf.

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Eine offene Kommunikation und viel Transparenz bei den Finanzgeschäften seien wichtige Meilensteine auf dem Weg zu einer ordentlichen Bilanz, sagte Edgar Wilk, Präsident der Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz. Und die sei eben nicht nur beim "Rating" der Banken, sondern auch bei der Steuer, beim Finanzamt und anderen Institutionen von großer Bedeutung.

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Aufmerksame Gesichter im Publikum: "Rating", steuerrechtliche Hintergründe und wichtige Faktoren der Finanz-Kommunikation stießen auf breites Interesse.

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Günter Behr, Geschäftsführer der Handwerkskammer Trier, erklärte in der Talkrunde "Fachkräfte gesucht!", was der Fachkräftemangel für den Mittelstand in Rheinland-Pfalz bedeutet und wo er Auswege aus der Situation sieht.

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Viele, die keinen der begehrten 300 Sitzplätze ergattern konnten, hörten sich die Vorträge an den Stehtischen im hinteren Teil des Authohauses Hess an.

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Wie können Maßnahmen in der Aus- und Weiterbildung schon frühzeitig etwas gegen das Problem Fachkräftemangel tun? Darüber sprach Marcus Kleefisch, Geschäftsführer Aus- und Weiterbildung der Industrie- und Handelskammer Trier im Talk mit Günter Behr.

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Interessante Talkrunde: Günter Behr und Marcus Kleefisch boten Lösungsvorschläge für den immer akkuter werdenden Fachkräftemangel in Rheinland-Pfalz.

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Viel Applaus gab es für die Fachmänner der IHK und HWK Trier.

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Und dann kam der, auf den viele Gäste bereits gespannt warteten - bisher kannten die meisten ihn nämlich nur aus dem Fernsehen ...

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Top-Journalist Ulrich Kienzle referierte gekonnt über "Die Macht der Medien".

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Welchen Einfluss haben die Medien tatsächlich auf Wirtschaft und Mittelstand?

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Als ehemaliger Leiter des ZDF-Magazins FRONTAL hat Ulrich Kienzle die wahre Macht der Medien kennengelernt.

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Alleine auf der Bühne: Kienzle erzählte die eine oder andere amüsante Anekdote, stimmte sein Publikum aber mit Ernsthaftem auch oftmals nachdenklich.

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Das Publikum zollte seinem Gastvortrag Aufmerksamkeit.

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Applaus, Applaus für eine Rede, die neue Horizonte öffnete.

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Bank-Experten unter sich: Auch die Redner Günther Passek und Roland Wagner nutzten den anschließenden Stehempfang zum Austausch.

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Zu den Ausstellern auf dem Infomarkt nach der Veranstaltung gehörten zum Beispiel die Sparkasse Trier.

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Die Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz (ISB) GmbH klärte auf dem Infomarkt über Förderprogramme auf. Sowohl für Existenzgründer, als auch für alteingesessene Unternehmen bietet das landeseigene Institut Wirtschaftsförderung an.

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Gesprächsimpressionen

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Ebenfalls mit einem Infostand vertreten: Der Bundesverband mittelständische Wirtschaft.

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Am Stand von bigFM drehte sich naturgemäß alles um junge Menschen, deren berufliche Zukunft und darum, wie das Jugendradio nicht nur bei der Integration von Jugendlichen, sondern auch ein Stück weit beim Problem "Fachkräftemangel" helfen kann.

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Der Zweckverband Wirtschaftsförderung im Trierer Tal gehörte auch zu den Ausstellern auf dem Infomarkt. Der Zweckverband war der erste - und ist somit heute der älteste - kommunale Zusammenschluss auf dem Gebiet der Wirtschaftsförderung.

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Als Experten für Aus- und Weiterbildung, Unternehmensförderung und vieles mehr, klärte auch die IHK Trier an einem Stand alle noch offen gebliebenen Fragen.

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Viele gute Tipps rund ums Geld, die firmeninterne Finanzkommunikation und Bilanzen im Allgemeinen gab es außerdem am Stand der Steuerberaterkammer Rheinland-Pfalz.

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Auch am RPR1.-Stand wurden Fragen aller Art beantwortet.

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Viele Besucher nutzten den anschließenden Stehempfang, um das Gehörte noch einmal Revue passieren zu lassen.

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Die Redner des Abends standen den Gästen auch beim Stehempfang noch für Fragen zur Verfügung.

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Bei einem Glas Rotwein oder einem Bierchen ließen die Gäste den informativen Abend gemütlich ausklingen.

Mittel für den Mittelstand – Vorteile sichern, Chancen nutzen

Wir bringen Politik, Medien, Wirtschaftsförderer, Banken und Unternehmen zusammen. Und zeigen Ihnen, wie Sie als Unternehmer ganz konkret aktuelle Förderprogramme nutzen können, die Hausbank von Ihren Plänen überzeugen und dafür sorgen, dass Ihr Betrieb auch personell zukunftsträchtig aufgestellt ist.

 

Nach der Auftaktveranstaltung in Kaiserslautern luden wir dieses Mal ins Autohaus HESS in der Karl-Marx-Straße 62 in Trier ein. Als Gastredner war am 31. August 2010 der bekannte Journalist und ehemalige Leiter des ZDF-Magazins FRONTAL mit von der Partie. Und der brachte das Publikum zum Lachen, zum Nachdenken und schließlich zum lautstarken Applaudieren. Fazit: Eine gelungene Veranstaltung mit vielen wichtigen und verständlich erklärten Informationen und interessanten Referenten - fanden Gäste, Organisatoren und Experten.